Friday, February 11, 2011

Phad Gaprao Muh Kai Yieau Maa / Gebratenes Schweinefleisch mit Basilikum und hundertjährigen Eiern / Fried Pork with Century Eggs and Basil Leaves


Phad Gaprao Muh Kai Yieau Maa
Gebratenes Schweinefleisch mit Basilikum (Bai Gaprau) und hundertjährigen Eiern
Fried Pork with Century Eggs and Basil Leaves (Bai Gaprao)




Ja ja ja, so manche Leser werden sich jetzt mal wieder über meine seltsamen Lieblingsgerichte wundern, aber es ist nun mal so: Ich liebe diese hundertjährigen Eier! Sie sehen nicht nur (mit oder ohne Schale) wunderschön aus, sondern sie haben auch einen tollen, cremigen Geschmack. Am allerliebsten mag ich sie als Yam Kai Jieau Maa – das bedeutet wörtlich übersetzt „Sauer-scharfer Salat mit Pferdepisse-Eiern“. Aber was erträgt man nicht alles für ein Geschmackselebnis... und in Deutschland isst man ja zum Bespiel auch Nonnenfürzle.





Diesmal gab es die Eier allerdings in Mehl gewendet und frittiert, dann mit Schweinefleisch und heiligem Basilikum gemischt. Auch sehr lecker! Und nur für den Fall, dass man keine hundertjährigen Eier bekommt, kann man sicher auch ganz normale nehmen (höchstens wachsweich gekocht). Aber schade wär’s schon.
 




Yes I know: some readers will wonder about my strange favorite food, but so it is: I love these century eggs! They really look beautiful – with or without their shells - , and in addition, they have a nice, creamy taste.
My favorite dish is Yum Kai Jieaw Maa, which literally means “sour-spicy salad with horse piss eggs”. Well, interesting names for interesting food and extraordinary taste. We find strange names in German too, like Nonnenfürzle (Nun’s Farts)

For this dish, the eggs were prepared in a different way. They were rolled in flour and deep-fried, and then served with pork and holy basil. Delicious! Just in case you can’t find century eggs, use normal chicken eggs, cooked for about 5 minutes. But it would be a pity.





Gebratenes Schweinefleisch mit Basilikum und hundertjährigen Eiern (Bai Gaprau)

4 hundertjährige Eier
300 g Schweinefleisch, gehackt
3 EL Chilies, gehackt
2 EL Knoblauch, gehackt
1 EL gekörnte Brühe
1 EL Sojasauce hell
1 EL Sojasauce dunkel
1 EL Austernsauce
1 EL Fischsauce
1 EL Palmzucker
1 Handvoll Blätter vom heiligen Basilikum (Bai Gaprau), in 2 gleiche Portionen geteilt
2 EL Mehl
2 EL Öl
Öl zum Frittieren der Eier
Öl zum Frittieren der Basilikumblätter
Einige Scheiben Gurke (nach Geschmack)





Eier vorsichtig schälen und vierteln. Das geht am besten, wenn man sie in der Hand hält. In Mehl wälzen. Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Eierviertel darin frittieren, bis sie goldbraun sind. Auf einem Stück Küchenrolle abtropfen lassen und zur Seite stellen.

Chilies und Knoblauch grob im Mörser zerstampfen.

2 EL Öl in Wok oder Pfanne erhitzen und die Knoblauch-Chiliemischung anbraten. Nach ca. 1 Minute Schweinefleisch zugeben und rühren, bis alles gut vermischt ist. Gekörnte Brühe reinstreuen. Weiterbraten, bis das Fleisch gar ist, dann mit den Saucen und Zucker abschmecken und braten, bis das Fleisch recht trocken ist.
Frittierte Eierviertel und eine Hälfte des Basilikums vorsichtig unterheben.

In der Zwischenzeit, während das Fleisch brät, Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die andere Hälfte des (trockenen) Basilikums in kleinen Portionen darin kurz frittieren. Die Blätter werden knusprig. Auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen.

Fleisch anrichten und mit dem frittierten Basilikum bestreuen. Nach Wunsch mit Gurkenscheiben servieren.




Fried Pork with Century Eggs and Basil Leaves (Bai Gaprao)

4 century eggs
300 g pork, minced
3 tbs chilies, chopped
2 tbs garlic, chopped
1 tbs pork or chicken stock powder
1 tbs light soy sauce
1 tbs dark soy sauce
1 tbs oyster sauce
1 tbs fish sauce
1 tbs palm sugar
1 handful bai gaprau leaves, split in 2 portions
2 tbs flour
2 tbs oil
Oil to deep-fry eggs
Oil to deep-fry basil leaves
Some cucumber slices, to garnish (optional)






Peel eggs carefully and cut into quarters. This works best if you hold the eggs in your hand. In a small pot, heat oil. Roll quartered eggs in flour and deep-fry in hot oil until golden brown. Set aside and drain on paper towels.

Pound chilies and garlic briefly, using a mortar.

In a wok or pan, heat oil and fry the chili garlic mixture for about 1 minute. Add minced pork and stir, until well combined. Add stock powder. Fry until the meat is done, then season to taste using the sauces and sugar. Fry until the meat is quite dry.

Carefully add fried eggs and one part of the basil leaves and combine.

While waiting for the meat to finish, heat oil in a small pan and fry the other part of the basil leaves. They only need a short time to become crispy; take care not to burn them. Put on kitchen paper to drain.

Put meat on a platter, top with crispy fried basil leaves and add some cucumber slices for garnish.




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Paperblog

Wednesday, February 2, 2011

Führerschein - Driver's License

Ich habe meinen thailandischen Führerschein bekommen - nein, gleich zwei sogar: Einen für's Motorrad und den anderen für's Auto.



I got my Thai driver's license - two of them: One for motorbikes and one for cars.


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Monday, January 31, 2011

Sushi vom Wochenmarkt - Sushi From the Local Market



Ich bin zwar kein grosser Fan von Sushi, aber wenn ich ueber die Maerkte gehe, bleibt mein Blick doch immer an den wunderschoenen Sushikreationen haengen. Auf fast jedem Markt gibt es zwei oder drei Staende, die diese kleinen netten Dinger anbieten.Aus reiner Neugier habe ich neulich mal eine kleine Auswahl gekauft. Nicht schlecht, aber ich liebe thailaendisches Essen – und wenn ich Sushi esse, bin ich zu satt dafuer!




I am not so fond of Sushi, but the little cuties look so nice and tasty. Recently, at the local market, I had to try them. They were quite tasty, but I prefer Thai food and will stick to it.








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Monday, January 24, 2011

Ant Eggs / Ameiseneier / ไข่มดแดง

Ant Eggs / Ameiseneier / ไข่มดแดง





Es hat unbestreitbar Vorteile, sich frueh morgens aus dem Bett zu „quaelen“ und auf den Markt zu gehen. Man erlebt eine ganz andere Stadt! Es gibt eine Riesenauswahl an Gemuese und Obst, ebenso wie an Fleisch und Meerestieren, und Essensstaende bieten vom Eiskaffee bis zur Fruehstueckssuppe alles Moegliche an. Schon so gegen 09:00 Uhr gehen die ersten Marktfrauen wieder nach Hause, und viele der kleinen Garkuechen werden geschlossen. Die Delikatessen sind natuerlich auch hier ratzfatz weggekauft.

Wir hatten also Glueck, dass wir an diesem Stand mit den Ameiseneiern vorbeikamen und dass davon noch reichlich vorhanden waren. Schon sehr lange habe ich immer auf die Gerichte mit diesen Eiern geschaut, die auf den hiesigen Speisekarten angeboten werden, aber getraut, eins zu bestellen, habe ich mich noch nie.

Aber Noong kann anscheinend meine Gedanken lesen, sie schnappte sofort eine grosse Potion, und zum Mittagessen gab es ein sehr leckeres Omelett aus Ameiseneiern und einem Huehnerei. Ihr werdet mir nachsehen, dass ich das Rezept nur ganz grob nach Noongs Angaben skizziere, denn ich glaube kaum, dass viel Interesse besteht, es nachzukochen. Und so richtig aufgepasst habe ich nicht, weil ich mit den Vorbereitungen fuer das Abendessen beschaeftigt war.

Ich finde uebrigens, dass diese Dinger sehr lecker sind, sie erinnern mich ein wenig an Kaviar.



100 g Ameiseneier
1 Huehnerei
2 EL thailaendische Schalotten, gehackt
½ TL schwarzer Pfeffer
Salz, oder Fischsauce
Chilischoten, Menge nach Belieben, gehackt
Limettensaft
Etwas Kokoszucker
5 Fruehlingszwiebeln, gehackt
5 Staengel Koriandergruen, gehackt
Oel

Das Huehnerei verquirlen und mit den anderen Zutaten  mischen. Wenn alles gut gemischt ist, Ameiseneier zugeben.  In heissem Oel anbraten, Deckel auflegen, weil die Ameiseneier springen.  Eier stocken und braun werden lassen, dann vorsichtig die Raender loesen und das Omelett umdrehen. Auf der anderen Seite noch etwas braten lassen – fertig!







Ant Eggs / Ameiseneier / ไข่มดแดง


Getting up early in the morning and paying a visit to the local market clearly has some advantages. The town is very different from later in the day. A big selection of vegetables and fruits as well as of fish and seafood is available, and food stalls offer many tasty things including ice coffee and rice soup.

As everywhere in the world, good things don’t last long, and many vendors go home as soon as they've sold out their goods, meaning here by 9am.

So we were lucky that we stumbled upon this lady who offered ant eggs, and still had many of them to sell. For a long time I have been interested in trying them, and have seen them on the menus in local restaurants, but was never courageous enough to order.

My friend Noong read my mind. She got a big portion of the ant eggs and prepared a very tasty omelet for lunch. I hope you don’t mind that I'm unable to provide you with a detailed recipe, but I don’t expect you'll find ant eggs in your local European or American shop to buy and cook at home. Just watch for them whenever you are in Thailand, and have a try. I think they are quite a bit like caviar - delicious.

100 g ant eggs
1 chicken egg
2 tbs Thai shallots, chopped
½ tsp black pepper
Salt, or fish sauce
Chilies, as many as you like, chopped
Lime juice
Some coconut sugar
5 spring onions, chopped
5 stalks coriander, chopped
Oil for frying

Whisk the chicken egg and add all ingredients, add ant eggs at the end. Fry in hot oil, cover pan with a lid. Then, carefully loosen the edges and flip the omelet. Fry this side for a minute or two, and serve.








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Tuesday, January 18, 2011

“Monkey Work Coconut” – Affen bei der Arbeit



Die Gegend um Surat Thani und Chumpon ist die Gegend der kokosnusspflückenden Affen. Es gibt diese Trainingszentren, in denen junge Affen lernen, wie man Kokosnüsse und Wedel von den Palmen holt.

Es gibt so einige Affenschulen, die gerne den Besuchern zeigen, wie diese Ausbildung abläuft und was die Tierchen so alles lernen. Ich finde, dass es sich lohnt, dort mal vorbeizuschauen.

Hier in der Gegend sind keine Schulen, hier müssen Affen, die schon ausgebildet sind, ernsthaft arbeiten! J

Leider war der frühe Morgen, an dem diese Fotos entstanden sind, ziemlich bedeckt, so dass die Qualität der Bilder nicht gerade doll ist.












The area around Surat Thani and Chumpon is the area of monkeys trained to pick coconuts and leaves from palm trees.

There are a number of monkey training centers where visitors are welcome and where they can learn how the monkeys are trained.

In this area, there are no schools. The monkeys here are already trained and come to work on the palm trees.

Sorry about the quality of the pictures. It was very cloudy this morning.





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Sunday, December 26, 2010

Lon Tau Tschiejau / หลนเต้าเจี้ยว - Dip mit fermentierten gelben Bohnen / Dip With Fermented Yellow Beans


Ein wichtiger Bestandteil eines thailändischen Menüs sind die Dips. Es gibt viele verschiedene davon, die bekannteren heissen „Nam Prik...“ und sind meist sehr scharf, wie zum Besipiel „Nam Prik Gapi“, ein Dip mit Garnelenpaste. Er wird oft mit Omelett und Fisch serviert. Die unbekanntere Sorte heisst „Lon“, und diese Dips werden mit Kokosnussmilch gemacht. Auf den Speisekarten in Thailand (und in thailändischer Schrift) sieht man eine lange Liste von „Nam Priks“ und „Lons“. Allerdings, bei uns sind sie kaum bekannt – und das ist eigentlich sehr schade. Hier kommt ein kleiner Beitrag, um das ein wenig zu ändern:

Important parts of a Thai menu are dips. There are many of them, the ones which are better known by Westerners are called “Nam Prik…” like “Nam Prik Gapi”, made with shrimp paste and served with omelet and fish. Usually, they are very spicy. The less popular ones are called “Lon”, they are mild and made with coconut milk. You will find a long list of “Nam Priks” and “Lons” on Thai menus – in Thai. They are not popular in Germany, and that’s a pity. May be this post can make them a tiny little bit more known.

Lon Tau Tschiejau / หลนเต้าเจี้ยว


Dip mit fermentierten gelben Bohnen / Dip With Fermented Yellow Beans


100 g gelbe fermentierte Bohnen (Tau Tschiejau – gesalzene, aus dem Glas))
250 ml Kokosmilch
150 g Schweinehack
15 Stück lange Chilies in rot, gelb, grün (Prik Chie Fah)
4 EL Schalotten
2 ½ EL Kokosnusszucker (Nam Than Maprau)
1 EL Tamarindensaft (oder Limettensaft)
1 TL Salz
5 EL Frühlingszwiebeln gehackt
Gurken, Flügelbohnen oder anderes rohes Gemüse nach Geschmack, zum Dippen, in dekorative Stücke geschnitten


Die gelben Bohnen gut abspülen und im Mörser oder mit dem Stabmixer pürieren. Manche mögen es noch etwas grob gekörnt, ich finde fein püriert leckerer.
Chilies in Ringe schneiden.
Schalotten hacken.
Frühlingszwiebeln hacken, wenn noch nicht geschehen.
Alle Zutaten bereitstellen.

Das gehackte Schweinefleisch in die Kokosmilch geben und langsam zum Köcheln bringen. Gelbe Bohnenpaste zugeben und alles ca. 5 Min. simmern lassen, bis das Fleisch gar ist.
Zucker, Salz,Tamarindensaft einrühren und dann Schalotten und Chilies zugeben und mit Tamarindensaft und Zucker abschmecken.
Vom Feuer nehmen, in eine Schüssel füllen und die gehackten Frühlingszwiebeln darüber streuen. Mit dem Gemüse anrichten.
Dieser Dip ist als Snack oder als Teil eines thailändischen Menüs gedacht.



Lawn Tao Jieaw / Dip With Fermented Yellow Beans

100 g yellow fermented beans (salted, in a glass)
250 ml coconut milk
150 g minced pork
15 chillies, Prik Chee Fa
4 tbs Thai shallots
2 ½ tbs coconut sugar (namthan maprao)
1 tbs tamarind juice (or lemon juice)
1 tsp salt
5 tbs spring onions, chopped
Cucumber, winged beans, and other raw vegetables up to our taste, cut in bite sized pieces, for dipping



Rinse the yellow beans well, and pound them in a mortar or using a blender. Some like it very smooth, others prefer more texture, up to you.
Slice chilies.
Chop shallots.
Chop spring onions, if not already done.
Put all ingredients on site.

Put pork and coconut milk into a small pot and bring to a boil. Add yellow beans, and let it simmer for about 5 minutes or until the pork is done.
Add sugar, salt, tamarind juice, stir until mixed. Then add shallots and chilies, season with tamarind juice and sugar.



Guten Appetit!


Enjoy!



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Wednesday, December 1, 2010

Yam Pladuk Fu - ein flockiger Fischsalat mit gruenen Mangos und Kraeutern

Ich habe mich lange nicht gemeldet, aber wir sind immer noch nicht so richtig eingerichtet in unserem neuen Leben in Thailand, und es wird auch noch ein Weilchen dauern. Trotzdem will ich diesen trueben Tag nutzen, um Euch ein neues Rezept anzubieten.



Yam Pladuk Fu

2 Portionen

Das ist ein sauer-scharfer Salat, der gerne gegessen wird, wenn man Alkohol trinkt (Gab Glaem). Dieses Rezept stammt von meiner Freundin Noong.

In Thailand nimmt man Pla Duk, thailändischen Wels, der auf dem Grill gegart wird. Man kann ihn schon gegrillt kaufen. Man kann aber auch anderen Fisch nehmen, egal ob gekocht, gegrillt, im Ofen gebacken oder gebraten. Das Fischfleisch soll fest, weiß und recht trocken sein.

Ich habe den Salat auf Speisekarten in Deutschland schon als „Wollfisch“ gefunden.


Für den Fisch:

300 g Fischfleisch ohne Haut und Gräten, mit Gabeln zerpflückt
Salz
Weißer Pfeffer
3 EL Semmelbrösel
Öl zum Frittieren



Den zerpflückten Fisch mit Salz und Pfeffer mörsern. Die Brösel untermischen und nochmal gründlich mörsern. Dann mit den Fingern oder zwei Gabeln auseinander zupfen. Eine große Platte mit Küchenkrepp auslegen und einige Lagen Küchenkrepp zum Abtupfen des Fetts bereitstellen.



Genügend Öl in einem Wok sehr heiß werden lassen und den Fisch portionsweise goldbraun braten. Auf den Küchenkrepp legen und trocken tupfen, um möglichst viel Öl zu entfernen.


ür das Dressing „Krueang Yam“:

2 EL Palmzucker (wichtig, sollte nicht ersetzt werden)
2 EL Fischsauce
2 EL Limettensaft
2 EL Schalotten
½ EL Chilies, Prik Kee Noo
1 EL Zitronengras
½ TL Ingwer

Zucker und Fischsauce sehr gut mischen, dann Limettensaft zugeben und abschmecken. Chilies fein hacken, Schalotten in dünne Scheiben schneiden, Zitronengras und Ingwer fein hacken und alles zur Sauce geben.




Für den Salat und das Topping:

½ grüne Mango
½ Karotte
Langer (oder Lao) Koriander - Pak Chee Farang
Thailändisches Basilikum – Bai Horapa
Minze
Frühlingszwiebeln
Koriandergrün
Cashewnüsse, trocken in der Pfanne geröstet

Mango und Karotte in sehr feine Streifen schneiden.
Die Kräuter, insgesamt ca. 1-2 Tassen, mit einer Schere zerschneiden.


Zum Anrichten den frittierten Fisch auf einem Teller oder einer Platte anrichten, Mango und Karotten entweder darauf oder um den Fisch herum legen. Das Dressing auf Fisch und Gemüse verteilen und darauf die Kräuter legen. Cashewnüsse drüberstreuen und alles gut mischen.

Der Salat sollte gleich gegessen werden, weil sonst die Fischflocken aufweichen.



Yam Pladuk Fu

Serves 2

This is a sour spicy salad which Thai people like to eat along with alcoholic drinks; food like this is called called „glab glaem“. This is my friend Noong's recipe.

In Thailand, pla duk (Thai catfish) is used and can be bought already barbecued at the markets. Pla duk can be substituted by any other white fish, it can be cooked, grilled, or baked in the oven. The fish should be dry.



For the fish:

300 g fish meat without skin and bones, pulled into small pieces
Salt
White pepper, freshly ground
3 tbs bread crumbs
Oil for frying

Place fish meat in a mortar, season with salt and white pepper and pound well. Add breadcrumbs and pound again.
Pull this mixture into small pieces, using two forks or your fingers.
Prepare a big plate, cover with kitchen paper and prepare more paper towels to suck off the fat of fried fish crumbs.

In a wok, heat up enough oil that the fish crumbs will be covered. Make oil very hot, and fry fish in batches until golden brown. Place on the plate and dab as much oil off the fish crumbs as possible.



Dressing „Krueang Yum“

2 tbs palm sugar
2 tbs fish sauce
2 tbs lime juice
2 tbs Thai shallots
½ tbs chilies, prik kee noo
1 tbs lemon grass
½ tsp ginger

First, mix fish sauce with sugar. Then add lemon juice and season. Mince chilies, cut Thai shallots into fine slices, mince lemon grass and ginger. Add to the dressing and mix well, season to taste.




Salad and Topping:

½ green mango
½ carrot
Sawtooth coriander – pak chee farang
Thai basil – bai horapa
Mint
Spring onions
Cilantro
Cashew nuts, roast in a pan without fat

Cut mango and carrot in very fine stripes. Cut herbs – about 1-2 cups, using scissors.

To serve, place fried fish on a plate, cover with mango and carrot, add dressing, then herbs and cover with cashew nuts. Mix it all up, and serve immediately.